Nein zur Baurestmassendeponie Schwoich

Zustimmung zur Bürgerinitiative

Die Bürgerinitiative
„Besserer Schutz von BürgerInnen im Zusammenhang mit der Lagerung von gefährlichen Stoffen“
ist auch in der neuen Gesetzgebungsperiode und für den zukünftig neuen Nationalrat noch aktuell und wurde bereits dem Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen zugewiesen.

Wir bitten euch, unter folgendem Link eure Unterstützung für diese Bürgerinitative abzugeben:

https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?ityp=BI&gpCode=XXVII&inr=17

Gemeinsam sind wir stark!

Einwände gegen die geplante Baurestmassendeponie in Schwoich

Die Wissenschaftsabteilung der Bürgerinitative hat die Köpfe ordentlich rauchen lassen und hat nicht weniger als 30 Seiten voll mit „Einwänden gegen die geplante Baurestmassendeponie Schwoich auf Basis des geänderten Einreichplans vom 28.08.2019“ ausgearbeitet.

Darin wird auf die lokalen Windverhältnisse in Schwoich, auf unzureichende Befeuchtung von Zufahrtsstraßen, Staubbildung auf offenen Deponieflächen, Entsorgung von Deponiesickerwässern, Staubwolken durch LKW Verkehr, Messung von Windgeschwindigkeiten, Schadstofftransport durch die Luft – um nur ein paar zu nennen, detailiert eingegangen.

Die lückenlose Dokumentation, die wissenschaftliche Untermauerung der gelieferten Fakten und die detailreiche Veranschaulichung durch Fotos und Bilder lassen keine Fragen offen.

Herzlichen Dank und riesengroßes Lob an Dr. Ira und Dr. Ulrich Leuthäusser für die Erstellung und Ausarbeitung dieses Werkes!

Dankenswerterweise können diese Einände der Gemeinde Schwoich zur Verfügung gestellt werden, damit sie diese, aufgrund ihrer Parteistellung, beim Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Umweltschutz, einbringen kann.

Diese wird die Einwände dann im weiteren Verhandlungsverlauf berücksichtigen müssen!

Allerdings kann sich auch jeder von euch ein Bild davon machen, was Dr. Ira und Dr. Ulrich Leuthäusser ausgearbeitet haben:

http://www.sigmadewe.com/fileadmin/user_upload/pdf-Dateien/Einw%C3%A4nde_Deponie_Schwoich.pdf

Gemeinsam sind wir stark!

Schwermetalle im Blut?!

Wie bei der Infoveranstaltung „Die ganze Wahrheit zu den Deponieplänen“ Ende August beim Neuwirt angekündigt, besteht die Möglichkeit einer freiwilligen Blutabnahme, damit ein Ausgangswert bezüglich Schwermetallbelastung im Blut gebildet werden kann.

Der Termin für die Blutabnahme ist der 14. Oktober 2019 von 07:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Gesundheitszentrum Wörgl.
Der erste Termin, eine Woche zuvor, ist bereits „ausgebucht“!

Bei Interesse bitte um eine persönliche Nachricht via Messenger oder an keine-deponie-in-schwoich@gmx.at – dann folgen weitere Infos.

Ergänzungen von Firma Rohrdorfer eingereicht

Die Firma Rohrdorfer hat nun tatsächlich die Ergänzungen zum Projekt „Baurestmassendeponie in Schwoich“ eingebracht.

Wir waren bereits in der Abteilung Umweltschutz im Landhaus in Innsbruck und haben uns alle Unterlagen besorgt. Natürlich haben wir diese auch den Vertretern der Gemeinde zur Verfügung gestellt.


Wir sind jetzt dabei, gemeinsam mit unserem Rechtsanwalt, das Projekt zu durchforsten und alle eingebrachten Änderungen zu prüfen!

Sehr gespannt sind wir auch schon auf den „Vertrag“ den die Rohrdorfer demnächst der Gemeinde präsentieren sollten.

Gemeinsam sind wir stark!

100 Jahre Deponie in Schwoich?

Im Vortrag bei unserer Infoveranstaltung „Die ganze Wahrheit zu den Deponieplänen“ wurde davon berichtet, dass die Baurestmassendeponie nicht nur uns, unsere Kinder, sondern noch die Generation danach belasten und bedrohen wird.

„100 Jahre Deponie in Schwoich“ stand da groß auf die Leinwand projeziert.

Für alle, denen das etwas übertrieben vorkam:

Auf den Bildern sind die Grundstücksnummern (laut Antrag) angeführt, auf denen die Rohrdorfer Umwelttechnik GmbH die Baurestmassendeponie errichten will.

In ROT ist dabei auf dem Satellitenbild das ganze Ausmaß dargestellt.

Es ist ganz klar ersichtlich, dass in der Endausbaustufe die schwer belasteten Stoffe auf der gesamten Fläche des heutigen Steinbruches Neuschwendt endgelagert werden sollen.

Dagegen müssen wir uns wehren. Für uns und alle die nach uns ein lebenswertes Schwoich bewohnen wollen!

Gemeinsam sind wir stark!

Auszug aus dem Antrag der Rohrdorfer Umwelttechnik GmbH
Satellitenbild aus TIRIS

Danke für eure Unterstützung!!

Bei unserem zweiten Infoabend beim Neuwirt, konnten wir uns wieder über einen vollen Saal freuen!
Dass wir dabei erneut eure Unterstützung zugesagt bekommen haben, motiviert uns, uns weiterhin für die Gesundheit der Schwoicherinnen und Schwoicher und gegen die geplante Baurestmassendeponie einzusetzen!

Wir haben erneut versucht Fakten zu liefern. Dass weiterhin geplant ist, schwer kontaminierte Stoffe ganz in der Nähe zum Wohngebiet dauerhaft abzulagern, konnten wir hoffentlich verständlich mitteilen. Es ist leider nicht so, dass der (derzeitige) Verzicht auf Asbest, die ideale Lösung für uns ist, sondern nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Deshalb wollten wir nach der „Charmeoffensive“ der Rohrdorfer mit Fernsehinterviews und Infofolder, auch unbedingt wieder an euch herantreten, um euch die ganze Wahrheit über das Projekt aufzuzeigen.

Die Podiumsdiskussion mit Vertretern aus der Politik war schon vorher geplant, dann haben sich die Ereignisse etwas überschlagen. Trotzdem hat es uns gefreut, dass sich die anwesenden Fraktionen geschlossen gegen solche menschengefährdenden Projekte in Wohngebieten ausgesprochen haben. Die Worte wurden gesprochen, wir hoffen natürlich, für uns alle, dass endlich Taten folgen!

Aufgefallen ist, dass leider nur eine sehr überschaubare Anzahl an Persönlichkeiten aus der hohen Gemeindepolitik Schwoichs ihr Interesse an der Sache durch deren Anwesenheit untermauert haben (Thema Umwelt, Umweltverschmutzung –> Umweltreferent???)

Herzlichen Dank für die professionelle Moderation an Martin Heis!!

Abschließend dürfen wir uns erneut bei EUCH ALLEN bedanken:

Dafür, dass ihr wieder alle gekommen seid und bei einer unserer Veranstaltungen dabei wart.
Dafür, dass ihr uns eure Unterstützung weiterhin zugesagt habt.
Dafür, dass ihr uns auch finanziell unter die Arme greift.

Wir werden uns weiter für euch und uns alle gegen die geplante Baurestmassendeponie in Schwoich einsetzen.

Gemeinsam sind wir stark!

Übergabe von 5.000 Unterschriften beim Forum Alpbach

Beim Europäischen Forum in Alpbach hatten wir am Sonntag, den 18.08.2019, die große Chance an höchster politischer Stelle auf die Probleme und Befürchtungen der Bürgerinnen und Bürger in Bezug auf geplante Giftmülldeponien in der Nähe von Wohngebieten und Gesundheitseinrichtungen hinzuweisen.

In Zusammenarbeit mit der „Bürgerinitative Kein Asbest in Kufstein“ wurden Petitionen und vor allem knapp 5.000 Unterschriften gegen die geplanten Deponien übergeben!

Wir hatten die Möglichkeit, mit dem Herrn Landeshauptmann Günther Platter, der Frau Landeshauptmann Stellvertreterin Ingrid Felipe, der Abgeordneten zum EU Parlament Frau Barbara Thaler, dem Präsidenten der Wirtschaftskammer Tirol Herrn Christoph Walser, um nur einige zu nennen – über unsere Anliegen zu berichten.
Der große Wunsch an die Politik ist, dass bei solchen Projekten von Seiten des Landes und des Bundes ganz genau hingeschaut wird, ob es keine gesundheitliche Gefährdung für Mensch und Umwelt gibt.

Wir dürfen uns bei Herrn Roman Kopetzky und Herrn Werner Richter von der „Bürgerintitative Kein Asbest in Kufstein“ für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken!

Gemeinsam sind wir stark!

Übergabe der Petitionen und der Unterschrifenliste an LH Günther Platter
Die zwei Vertreter der BI im Gespräch mit LH Stellvertreterin Ingrid Felipe Saint Hilaire
BI Schwoich und Kufstein
BI mit Präsident der Wirtschaftskammer Tirol Christoph Walser
BI im Gespräch mit der Abgeordneten zum EU Parlament Frau Barbara Thaler
BI mit Herrn Bischof Franz Lackner
Josef Margreiter (ehem. Geschäftsführer Tirol Werbung) mit Werner Richter (Wildwuchs)

Bürgerinitiative beim Europäischen Forum Alpbach 2019

Am morgigen Sonntag werden wir gemeinsam mit der „Bürgerinitative kein Asbest in Kufstein“ beim Europäischen Forum in Alpbach sein!
Dort haben wir die Möglichkeit, an anwesende hohe Persönlichkeiten aus der Politik eine Petition und unsere Unterschriftenliste gegen die geplante Baurestmassendeponie in Schwoich zu übergeben!

Darin wird, getreu dem Motto des Europäischen Forums Alpbach „Freiheit und Sicherheit“, unter anderem auf das Recht der Bürgerinnen und Bürger von Kufstein und Schwoich auf die Sicherheit bezüglich der sich anbahnenden Bedrohungen für ihre Gesundheit hingewiesen!

Wir hoffen, dass wir so ein Zeichen an höchster politischer Stelle setzen können!

Gemeinsam sind wir stark!

Titelseite Kronenzeitung vom 17.08.2019
Artikel in der Kronenzeitung vom 17.08.2019
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